Drama

Luke Allnutt – Der Himmel gehört uns

Hallo ihr LeserInnen!

Ihr merkt, dass ich momentan etwas Gas gebe bei den Rezensionen? Na, ich will sie ja auch endlich abgeschlossen haben und mich dann dem Kinderzimmer widmen 😀 

Tatsächlich ist das hier eine Rezension, die schon längst überfällig ist. Ein großes ENTSCHULDIGUNG an den Verlag, der mir das Buch zur Verfügung gestellt hat. Es hat leider etwas länger gedauert. Aber auch das beeinflusst meine Meinung nicht: 

 

Luke Allnutt 

mit dem Roman 

Der Himmel gehört uns

(Rezensionsexemplar mit besten Dank an Randomhouse Verlagsgruppe / Blanvalet)

 

Infos zum Buch:

Taschenbuch: 448 Seiten
Verlag: Randomhouse Verlagsgruppe (12. November 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10:978-3-7645-0628-5
Preis: 15,00 € (Paperback) / 9,99 € (eBook)

 

Zum Inhalt

Wenn du glaubst, alles verloren zu haben, bleibt immer noch die Liebe …

Rob Coates kann sich wirklich glücklich schätzen: Er ist mit seiner großen Liebe Anna verheiratet und nach vielen gemeinsamen Jahren krönt der gemeinsame Sohn Jack endlich das große Glück der beiden. Bis zu dem Moment, an dem die Familie eine unfassbare Diagnose erhält: Der kleine Jack leidet an einer unheilbaren Krebsart. Während es Rob den Boden unter den Füßen wegzieht, versucht Anna, stark zu bleiben – doch anstatt zusammenzuhalten, entfernen die beiden sich immer weiter voneinander. Bis Rob einen Entschluss fasst, der das Leben der Familie für immer verändern wird …

 

Über den Autor

Luke Allnutt ist in Großbritannien aufgewachsen und arbeitet als Journalist. Der Himmel gehört uns ist sein bewegender Debütroman, der international für Furore sorgte und von der Presse gefeiert wird. Noch vor Erscheinen hat er sich in 30 Länder verkauft. Luke Allnutt lebt mit seiner Frau und den zwei gemeinsamen Söhnen in Prag und schreibt derzeit an seinem nächsten Roman.

 

Mein Fazit und meine Rezension:

Wer Drama mag, wird dieses Buch lieben! Das direkt vorweg! 

Eine junges Paar heiratet und nach einigen Jahren wird ihnen ein Sohn geschenkt: der kleine Jack. Doch leider schlägt dann das Schicksal zu, denn Jack ist an einer unheilbaren Krebsart erkrankt. Was Eltern alles für ihr Kind auf sich nehmen, was ein Mensch fähig ist in solch einer Lage zu tun, all das hat Luke Allnutt in seinem Roman wunderbar aufgezeigt. 

Ich als Leser musste eine Packung Taschentücher bereit halten. Obwohl der Start ins Buch etwas holprig verlaufen ist (der Erzählstil mag nicht jeden direkt ansprechen), so lohnt es sich doch garantiert dran zu bleiben und die Geschichte rund um den kleinen und mutigen Jack, der niemals aufgibt und so ein herzerwärmendes Wesen hat zu erfahren. Auch, wenn diese Geschichte nicht auf einer wahren Begebenheit beruht, so hat der Autor doch ein Talent dafür, seine Figuren so authentisch zu gestalten, dass sämtliche Emotionen von diesen direkt auf den Leser übertragen werden. 

Da bleibt wirklich kein Auge trocken!

Für mich war der Roman keine leichte Lektüre, im Gegenteil und doch kann ich sagen: es war wirklich schön, ihn zu lesen! Irgendwie habe ich aber auch das Gefühl, dass meine Worte diesem Buch, dieser wundervollen und doch tragischen Geschichte nicht gerecht werden – ihr müsst sie einfach selbst lesen! 

Meine Bewertung: 4 von 5 Punkten 

 

Eine Antwort schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.