Hörbuch,  Lebenshilfe - Flow

Ruhe und Entspannung in der Schwangerschaft – Wie sehr mir Meditation dabei hilft!

Meine Schwangerschaft neigt sich so langsam dem Ende zu. Nur noch wenige Wochen bis zum eigentlichen Entbindungstermin und ich kann euch sagen: so wunderschön und so entspannend war diese Zeit leider nicht. 

Sind wir doch einmal ehrlich:

Jede Frau hat eine Vorstellung davon, was auf sie während der Schwangerschaft zukommt und was eben nicht. In Filmen wird alles immer sehr verklärt dargestellt: der Bauch der Frau wird langsam runder, sie selbst strahlt innerlich als auch äußerlich, ihre FreundInnen helfen ihr bei sämtlichen Besorgungen, die Familie ebenso, im Job ist alles super gediegen und an Anzeichen der Schwangerschaft gibt’s die morgendliche Übelkeit und im höchsten Falle passen die Lieblingskleider wenige Wochen später nicht mehr. Ach ja, die Hormone spielen verrückt und sie wird zickig – das habe ich vergessen. 

Was jedoch wirklich alles in der Schwangerschaft auf Frau (oder aber auch ihren PartnerIn) zukommt, das wird nicht dargestellt.

Mir war nicht bewusst, dass ich mich gegen Ende der Schwangerschaft mit Sodbrennen, Wassereinlagerungen in beiden Beinen und auch Schlaflosigkeit (obwohl ich echt müde bin) herumschlagen muss – von den behördlichen Tätigkeiten, den letzten Besorgungen und dem Finden eines Kitaplatzes mal ganz abgesehen. Letzten Endes weiß ich aber, warum und für wen ich das alles tue – von daher relativiert sich das etwas. Ich beschwere mich also nicht 😉 

 

Meine kleinen “Helferlein” in der Schwangerschaft

Was aber hat mir während der Schwangerschaft geholfen? Na klar, ich habe einige Ratgeber bekommen und auch gelesen, habe mich auf Blogs oder in Foren rumgetrieben und mich mit Mamis unterhalten. Durch die C-Krise war es nicht wirklich möglich face-to-face Kontakt zu weiteren Schwangeren aufzunehmen (erst gegen Ende durch mein Schwangerschaftsyoga). Daher blieb alles eher online. 

Ihr habt aber auch sicherlich schon auf meinem Blog gelesen, dass ich mich mit Spiritualität und auch mit mir selbst (und meiner Entwicklung bzw. meiner “Reise zu mir selbst”) beschäftigt habe – und das bereits vor der Schwangerschaft. Zu Beginn der Schwangerschaft wurde es dann wieder weniger – ich hatte einen richtigen spiritual overload, den ich regelrecht verarbeiten musste. Und zu diesem Zeitpunkt war mir einfach alles zu viel – ich konnte weder mit meinen Orakelkarten arbeiten (die ich liebe), noch wirklich ein Buch zu diesen Themen lesen oder gar nur auf Instagram Menschen folgen, die damit täglich arbeiten. 

Doch je weiter die Zeit fortgeschritten ist, desto mehr merkte ich, dass ich etwas brauchte, das mich erdete und mich immer wieder zu mir selbst brachte – weg von all der Hektik, von all dem “das brauche ich noch”, von all den gut gemeinten Ratschlägen (die bei mir schwangeren nicht immer gut gemeint angekommen sind) und all den Dingen, die auf einmal nicht mehr klappen wollten (sei es, dass die bestellte Couch einfach nicht in der angekündigten Lieferzeit kommen wollte oder aber die Dienstleister, die ich fürs Elterngeld in Anspruch nahm, nicht die gewünschte Hilfe für mich erbrachten) und mich immer mehr in den Stress trieben. 

Doch was hilft gegen Stress? Was ist mein “Allheilmittel” gegen Stress? 

Für mich gibt es da eine ganz klare Antwort: Meditation

 

(Ein kleines Stück Ruhe für euch – Bild aufgenommen von mir)

 

Mit Meditation zur gewünschten Ruhe

Meditation bringt mich zur Ruhe. Sie hilft mir, dass ich wieder bei mir selbst ankomme. Dass all meine Gedanken still werden und mein “monkey mind” wieder etwas geordneter wird. 

Schon wenige Minuten am Tag können diese kleinen Wunder für mich vollbringen und – ja ! – wenige Minuten (seien es auch einfach nur 5!) hat JEDER am Tag. (Rechne einfach mal hoch, wie viele Minuten du insgesamt am Tag hast, wie viele du davon verschläfst oder aber am arbeiten bist und dann nach dem Arbeitstag nach Hause kommst, Haushalt machst und irgendwann müde auf der Couch landest, um  irgend einen Schwachsinn im TV anzuschauen, damit dein Hirn berieselt wird. Davon kann jeder 5 Minuten entbehren. 

Mit Meditation habe ich wundervolle und eindrucksvolle Ergebnisse in meinem Leben erzielt – von daher kann ich diese Methode einfach nur aus tiefstem Herzen empfehlen!

(Und das nicht nur während der Schwangerschaft, sondern einfach in jeder Lebenslage.)

 

Aber wie genau funktioniert meditieren eigentlich? 

 

 

Bei der Meditation geht es nicht darum, wer am längsten ruhig auf einem Kissen sitzt, die Beine stilvoll überkreuzen kann und sich der Stille widmet und damit in höher Sphären aufsteigt. So oder so ähnlich wird es meist von Leuten beschrieben, die sich unter Meditation nichts vorstellen können und die es auch selbst noch nicht ausprobiert haben. 

Dabei müssen wir uns doch einfach mal eines bewusst machen:

Unsere Welt wird nicht langsamer, sondern – im Gegenteil – immer schnelllebiger und auch lauter! Wir hetzen von A nach B, denken bereits beim Gehen (auf dem Weg) schon an unser Ziel und was wir dort vorhaben, wenn wir dort angekommen sind, ohne so wirklich auf den eigentlichen Weg dorthin zu achten. Sind wir das Essen am kochen, gehen wir die nächsten ToDos im Haushalt durch. Haben wir im Büro eine Akte aufgeschlagen, so sind wir gedanklich doch eigentlich schon zwei Akten weiter und lösen das Problem dort. Und wollen wir mal Ruhe finden und gehen in der Natur spazieren oder aber fahren in Urlaub, so ist das Handy unser ständiger Begleiter und das WLAN auch – in seltenen Fällen findet man kein WLAN oder keine Internetverbindung an Orten, die eigentlich Ruhe bringen sollen. 

Das Zauberwort hier heißt Achtsamkeit!

Und jetzt überleg mal: Wann warst DU das letzte Mal achtsam? 

 

Meditieren lernen

Tatsächlich beschäftige ich mich schon länger mit dem Thema “Meditation” und praktiziere sie auch – wenn vielleicht auch nicht gerade täglich. Aber heute hatte ich das Bedürfnis, mit euch darüber zu sprechen und euch die Meditation etwas näher zu bringen, denn sie kann auch euer Leben nachhaltig verändern und sogar verbessern!

Seiten übers Meditieren lernen oder aber auch Bücher findet ihr zu Hauf! Viele haben sich schon damit beschäftigt und nach wie vor gibt es viele Neuerscheinungen zu den Themen “Mediation, Entschleunigung und Achtsamkeit”. Neben Büchern gibt es Hörbücher, Podcasts oder aber auch Apps, die euch immer einen kleinen Guru in der Tasche dabei haben lassen. 

Für meinen Beitrag bin ich auf dieser Audible-Seite auf einen fantastischen Artikel zum Thema “Meditation und Achtsamkeit” gestoßen, den ich in freundlicher Zusammenarbeit mit Audible mit euch teilen möchte, da er das Thema kurz und prägnant zusammenfasst und dabei noch viele tolle Tipps zu Hörbüchern und meditativen Podcasts gibt und dabei auch einen Überblick in die Einführung der Meditation sowie erste Anleitungen für Meditations-Anfänger (schaut da gerne mal weiter unten im Artikel!).

Aber lest doch einfach mal selbst: 

https://magazin.audible.de/meditation-hoerbuecher/

 

Fantastisch ist auch die Tatsache, dass sich einige Bücher, mit denen ich zur Meditation gefunden habe, dort wiederfinden und das sogar in der praktischen Hörbuchform für unterwegs!  🙂

 

“Im Alltag Ruhe finden – Meditationen für ein gelassenes Leben” von Jon Kabat-Zinn

Jon Kabat-Zinn ist seines Zeichens der Entwickler der heute führenden Grundlagen der Achtsamkeitspraxis. Er erschuf mit dem “Mindfulness-Based Stress Reduction”-Programm (kurz auch “MBSR” genannt), ein Programm, das in Kliniken und Gesundheitsinstituten auf der ganzen Welt gelehrt wird. In diesem Programm integrierte er seine wissenschaftlichen Erkenntnisse mit Erfahrungen aus Zen, Buddhismus und Yoga. Es besteht aus einem acht­wö­chi­gen Kurs, der Anteile aus Hatha Yoga, Vipas­s­ana und Zen mit­ein­an­der ver­eint und einen grund­le­gen­den Ein­stieg in die Praxis der Acht­sam­keit bietet. 

Auch ich habe bereits an diesem MBSR-Kursus teilgenommen. 

Wer also meditieren lernen möchte, ist mit Jon Kabat-Zinn sehr gut beraten. 

Ich selbst habe das physische Buch gelesen, werde mir aber das Hörbuch dazu kaufen, weil ich es dann auf meinem Handy überall mit dabei habe und immer wieder auf seine Meditationen zugreifen kann. 

Es gibt noch viele weitere Bücher als auch Hörbücher von Jon Kabat-Zinn, beispielsweise “Gesund durch Meditation – Die Übung der Achtsamkeit” (auch dieses Hörbuch könnt ihr bei Audible über den obigen Link finden!). 

 

Wie meditierst du, Nina? 

Direkt vorab:

Beim Meditieren gibt es kein richtig oder falsch! Jeder muss für sich selbst entscheiden, welche Methode für ihn oder sie am besten passt und die praktikabelste ist. Ich habe auch einige ausprobiert und kann euch jetzt so einen kleinen Überblick über meine (bewährte) Meditationspraxis geben.

Lass’ mich dir doch einfach mal einen kleinen Einblick in meine Meditationspraxis geben – die ist ziemlich simpel gehalten:

 

Der richtige Ort

Ich ziehe mich an einen ruhigen Ort zurück, an dem ich ungestört sein kann. Meist tatsächlich in mein Schlafzimmer – dort sitze ich auf meinem Bett und dimme das Licht. Für mich kommt es einfach nur darauf an, dass ich keine Hintergrundgeräusche wahrnehme und auch nicht von weiteren Personen abgelenkt werde, denn gerade der Beginn der Meditation ist wichtig, um sich richtig fallen zu lassen und zu seiner inneren Ruhe zu finden.

 

Die richtige Zeit

Die beste Zeit zur Meditation ist für mich der frühe Morgen (wenn alles schläft und ruhig ist) oder aber tatsächlich kurz vor dem Zubettgehen. Entscheide hier selbst, wie es für dich am besten passt. 

 

Die richtige Praxis

Für die Meditation setze ich mich im Schneidersitz auf mein Bett (oder wahlweise am frühen morgen auf die Couch) und schließe die Augen. Ich schaue, dass ich einen bequemen Sitz finde, den ich nicht noch ständig ändern muss und entspanne mich. Um mich von allen äußeren Ablenkungen abzukapseln mache ich mir meditative Musik an (oder aber eine geführte Mediation wie beispielsweise eine von den oben genannten) und atme erst einmal tief ein und aus. 

Ich lausche der Musik oder der geführten Mediation und schaue, dass ich alle Gedanken, die auftauchen, an mir vorbeiziehen lasse. (Gerade in den Momenten, in denen wir Ruhe finden sollen oder wollen, kommen lauter Gedanken auf, die wichtig sind oder sein wollen und dich aus deiner Ruhe bringen wollen.) Wie bekomme ich das hin? Ganz einfach: immer wenn ich merke, dass ich gedanklich abschweife und wieder einmal die ToDos für morgen oder gar übermorgen durchgehen möchte, bringe ich meine Aufmerksamkeit zurück auf meinen Atem, denn der Atem ist der einzige und bewusste Anker ins Hier und Jetzt. 

 

Die richtige Dauer

Wie lange ich der Musik oder der Mediation lausche, ist unterschiedlich und kommt auf meine tägliche Verfassung an. Es gibt Tage, da sind es 5 Minuten (die auch vollkommen ausreichen), dann gibt es Tage, an denen sind es 20 Minuten und mehr. Wie lange du meditierst, bleibt immer dir selbst überlassen. 

Denke immer daran: du sollst dich nicht zu etwas zwingen, sondern dir selbst mit der Meditation etwas Gutes tun. 

 

Der richtige Ausklang

Nach meiner Meditation schaue ich, dass ich noch ein paar ruhige Minuten für mich selbst habe. Entweder starte ich dann bewusst mit einem Frühstück in den Tag oder aber lasse den Tag im Bett (ohne nochmaligen Blick aufs Handy und Nachrichten oder Co.) ausklingen. Je nachdem, welche Gedanken mir während der Meditation gekommen sind oder danach auftauchen, greife ich auch nach meinem Journal und lasse sie aufs Papier fließen. Denn diese Gedanken wollen einfach “raus” gelassen werden. Das Ergebnis auf dem Papier hat mich schon mehrmals überrascht und mich auch zu meinem Buchprojekt animiert 🙂

 

Fazit

Meditieren kannst Du im übrigen überall! Schau einfach mal, was genau Du dafür brauchst und was nicht. Vielleicht kannst Du es auch in der vollen U-Bahn anwenden? Oder aber Du richtest dir eigens dafür einen Meditationsplatz Zuhause ein? Lass’ es mich gerne wissen 🙂 

Im Übrigen: auch, wenn Du in den Überschriften das Wort “richtig” gelesen hast, so erhebe ich dennoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Korrektheit der Meditationsweise und/oder -praxis. Dies ist für mich die Praxis, die mir am meisten hilft und sich bei mir schon über Jahre hinweg bewährt hat. Vielleicht findest Du für dich eine andere gängige Praxis? 

 

 

Die richtige Mediation oder aber “Welche Meditation passt zu mir?”

Ich habe euch zunächst etwas über Mediation erzählt und euch meine Praxis näher gebracht. Doch natürlich gibt es nicht nur eine Meditation oder gar eine Mediationsweise, sondern sehr viele. Neben den geführten Mediationen findest Du auch zahlreiche meditative Musik, die dich während deiner Meditation begleiten können. 

Ich für meinen Teil entscheide immer intuitiv, zu welcher Meditation es mich gerade zieht.

Wenn ich beispielsweise einen anstrengenden Tag hatte und meine Gedanken einfach nicht zur Ruhe kommen wollen und auch abends oder nachts hindurch weiter rattern und in meinem Kopf Karussell fahren wollen, dann greife ich zu geführten Meditationen, denn mit diesen liegt der Fokus auf die gesprochenen Worte des Meditationslehrers oder der Meditationslehrerin und die von ihm oder ihr aufgeworfenen Visualisierungen. 

An Tagen, an denen ich schon zur Ruhe gekommen bin und abends (oder früh Morgens) klare Gedanken fassen kann oder diese noch ruhen, greife ich meist zu meditativen Klängen oder aber auch zu gesungenen Liedern (es müssen keine Mantras oder Chantings sein), deren Texte mich zum Nachdenken anregen und so mich auch tief eintauchen lassen. 

 

Als kleiner Tipp von mir an Dich:

Eigens zum Zweck meiner Meditationspraxis habe ich eine Playlist “Meditation” in meinem Handy erstellt. So habe ich sie immer dabei und greifbar, wenn ich loslegen möchte 🙂

 

Wie aber findest Du geführte Meditationen? Zu diesem Thema habe ich auch einen tollen Artikel bei Audible gefunden, den ich dir hier kurz vorstellen möchte: 

https://magazin.audible.de/gefuehrte-meditation-fantasiereise/

Hier findest Du nicht nur tolle Anregungen zu geführten Meditationen, sondern kannst auch entscheiden, welchem Thema du dich in deiner Mediation widmen möchtest!

Kannst du beispielsweise schlecht einschlafen und wälzt dich im Bett einfach nur hin und her, ohne richtig Erholung zu finden, dann empfehle ich dir eine geführte Meditation von Patrick Lynen zu genau diesem Thema:

 

Ein kleiner Tipp von mir:

Damit ihr die richtige geführte Meditation für euch finden könnt, nutzt die Chance mal in die kostenlosen Hörproben reinzuhören. Hier merkst Du direkt, ob dich die Stimme des Meditationslehrers anspricht oder aber auch nicht. Bei dem obigen Beispiel hast Du direkt eine Hörprobe mit dabei. 

 

Meditieren hilft!

Ja, davon bin ich einfach überzeugt! Meditieren hilft. Es hilft dir, dich zur Ruhe zu bringen, deine Gedanken zu ordnen und auch einfach mal all das los zu lassen, das dich am Tag begleitet und mehr Ballast als Vorteil ist. 

Im Übrigen: ich meditiere nicht nur im Stillen für mich oder mit Musik bzw. auf die oben dargestellte Weise! Meditieren kann auch mit Kreativität verbunden sein! Wie wäre es beispielsweise mit intuitivem Malen? Das heißt: du legst ein leeres Blatt Papier vor dich, suchst dir irgendeine Farbe aus, machst dir Musik an oder aber auch gerne eine inspirierende Podcastfolge und schaust dann, was sich auf deinem Blatt so entwickelt! Auf meinem Instagramaccount @diy_up_yourlife_nina findest du einige meiner Bilder, die während einer solchen Session entstanden sind 🙂 Schau gerne mal vorbei! 

Du siehst also: Meditation ist ein großes Thema und auch sehr vielschichtig. Es kann auf die gängigste Art und Weise (Meditationskissen, Ruhe oder Chanting von Mantras) praktiziert werden oder aber auf deine persönliche Art und Weise – mit Musik, mit Kreativität, einem Spaziergang und vielem mehr.

 

 

Ich könnte mich noch stundenlang mit euch über das Thema Meditation oder aber auch Achtsamkeit und Entschleunigung unterhalten – und vielleicht tue ich das auch noch 😉 Nur in weiterführenden Beiträgen, denn hier sollen keine Romane für euch entstehen. Dieser Beitrag soll euch nur einen Einblick in die Meditation geben und die unterschiedlichen Arten, die dir helfen können, zu dir selbst zu finden und zur Ruhe zu kommen. 

Was ihr von mir auf jeden Fall aber noch lesen werdet – in einem weiteren Beitrag – sind Empfehlungen für Mediationen mit Kindern, denn auf die bin ich auch gestoßen und freue mich richtig, sie mit euch teilen zu können! Da unser kleiner auch bald das Licht der Welt erblicken wird, werde ich sie auch ausprobieren und gemeinsam mit ihm eine Mediationspraxis aufbauen, damit er direkt die Ruhe in seinem Leben integrieren kann, wenn er sie denn braucht. Schaut also sehr gerne wieder bei mir vorbei oder aber abonniert meinen Blog, um über weitere Beiträge auf dem Laufenden gehalten zu werden. 

 

Gerne kannst Du mir auch mitteilen, welche Meditationspraxis für dich die richtige ist und ob du vielleicht sogar einen Lieblingsmediationsort oder aber eine Lieblingsmediation hast? Wie bist DU zum Thema Mediation gekommen und wie hilft es dir? 

 

Nutze hierfür die Kommentarfunktion unter diesem Beitrag – ich freue mich sehr von Dir zu lesen! 

Alles Liebe, 

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