Kriminalroman

Carine Bernard – Lavendel Grab

Hallo liebe #bookies!

Habt ihr eigentlich bemerkt, wie schnell die erste Hälfte des Jahres vorbei gegangen ist? Ich habe es tatsächlich erst vor ein paar Tagen realisiert … und bin immer noch sprachlos. 

Aber nichtsdestotrotz habe ich noch einige Bücher für euch, die ich euch vorstellen möchte! 

Cover und Rezensionsexemplar mit besten Dank an Droemer Knaur! 

 

Infos zum Buch:

Taschenbuch: 288 Seiten
Verlag: Knaur TB; 1. Edition (2. Mai 2022)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 978-3426528297
Preis: 10,99 € (Taschenbuch) / 9,99 € (eBook)

 

Inhalt: 

Eine geheimnisvolle Handschrift und eine tödliche Legende: Im 4. Provence-Krimi aus der Reihe »Die Lavendel-Morde« muss die junge Ermittlerin Lilou Braque das Rätsel um eine Jahrhunderte alte Handschrift lösen.

Im beschaulichen Provence-Städtchen Carpentras verschwindet ein junger Wissenschaftler, der zuletzt an einer alchemistischen Handschrift aus dem 17. Jahrhundert gearbeitet hat. Der Legende nach enthält sie das Rezept für ein lebensverlängerndes Elixier – doch schon die Verfasser, zwei Brüder, sind über ihre Entdeckung in einen mörderischen Streit geraten. Bis heute soll es in ihrem verfallenen Haus spuken. Als kurz darauf auch ihr Kollege Commandant Pouffin verschwindet, muss die junge Ermittlerin Lilou Braque dringend herausfinden, was an der Legende um die geheimnisvolle Handschrift wirklich dran ist …

Ob als Urlaubslektüre in Frankreich oder zuhause auf dem Balkon: Die Provence-Krimis von Carine Bernard laden zum Abtauchen ein und machen einfach Spaß.

 

Worum geht’s?

Eine Vermisstenanzeige wird aufgegeben: Phil Corsaint ist verschwunden und wird von einer Kollegin vermisst. Seine Wohnung ist leer, nach einer überstürzten Abreise sieht es nicht aus und auch ein Urlaub ist ausgeschlossen. Doch was ist mit dem Wissenschaftlicher geschehen? Und hat sein Verschwinden etwas mit der alten Handschrift zu tun, die er übersetzen sollte? 

 

Das sage ich dazu: 

Direkt vorab: ich habe den Krimi als abgeschlossenen Roman gelesen. Ich entsinne mich daran, bereits einen Provence-Krimi gelesen zu haben, allerdings habe ich es dabei wohl verpasst, eine Rezension zu verfassen. Die Protagonisten waren mir somit nicht gänzlich unbekannt. 

Sobald man mit dem Lesen beginnt, ist man auch schon mitten in der Geschichte drin. Die Vermisstenanzeige wird von einer Deutschen auf dem Kommissariat von Lilou Braque aufgegeben. Lilou ist zufällig vor Ort und nimmt sich der jungen Frau an. Zunächst ist sie davon überzeugt, dass kein Vermisstenfall vorliegt, da sie glaubt, den Mann vor einigen Tagen gesehen zu haben, doch leider ändert sich ihre Meinung schnell – es war eine Verwechslung!

Lilou darf die Ermittlungen übernehmen, allerdings nicht alleine, sondern mit dem ihr ungeliebten Kollegen Commandant Pouffin, der rein gar nichts von der Ermittlung außerhalb des Reviers hält. Dass Ermittlungen nur am Schreibtisch möglich sind, war allerdings mir unbekannt. Lilou schafft es allerdings mit einem weiteren Kollegen auch nach Außen zu gelangen und so nehmen die Ermittlungen nach ersten Hin und Her während dem ersten Drittel des Buches, im zweiten Drittel etwas an Fahrt auf. 

Interessant ist an der Geschichte die alte Handschrift, denn diese stammt aus dem 17. Jahrhundert und handelt vom Lebenselixier. 

Mehr möchte ich jetzt nicht über die Geschichte verraten. Mich haben die 288 Seiten gut unterhalten, obwohl es etwas gedauert hat, bis die Ermittlungen und somit auch die Spannung für mich an Fahrt aufgenommen haben. Trotzdem kann ich es wirklich sehr empfehlen und Fans von Carine Bernard oder aber der Provence – denn die kommt definitiv nicht zu kurz! – auch!

 

Meine Bewertung: 

 

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