Kriminalroman

Mike Powelz – Mord auf der Großen Freiheit: ein Hamburg-Krimi

Hallo #bookies!

Jetzt kommen tatsächlich mal wieder ein paar Krimis von mir! Immer nur im Liebesromangenre bleiben kann ich auch nicht – ich brauche einfach mal etwas Abwechslung. 

Cover und Rezensionsexemplar mit besten Dank an Kampenwand Verlag und Nova MD

 

Infos zum Buch:

Paperback: 232 Seiten
Verlag: Kampenwand Verlag (Nova MD); Erstauflage (31. Mai 2022)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 978-3986600617
Preis: 12,85 € (Paperback) / 2,99 € (eBook)

 

Inhalt:

Es ist die Rolle ihres Lebens. Doch leider führt der Tod Regie.

Wer tötete Leandra Salamba?
Die Hamburger Kripo hat schon viel erlebt. Doch dass jemand eine Oscar-Preisträgerin kurz vor Weihnachten von einem Balkon stößt, ist ihr noch nie untergekommen. Und damit nicht genug: Die Verdächtigen sind Leandras Liebhaber, ihre Tochter und ihre Enkelin. Bei den Ermittlungen sticht die Kripo in ein Wespennest – mit fatalen Folgen.

“Mord auf der Großen Freiheit” entführt Sie in die Welt der Schauspieler und Filmtricks – sowie der Intrigen und Kulissen. Inspiriert wurde die Story von zahlreichen Setbesuchen, die der Autor seit über 20 Jahren als Reporter für TV und Kino macht.

 

Was sage ich dazu?

Vorab: ich bin ein großer Hamburg-Fan! Ich LIEBE diese Stadt und habe mein Herz an sie verloren.  Daher war es für mich klar, dass ich diesen Krimi lesen muss. Allein schon um zu schauen, ob ich mich an den Schauplätzen wiederfinden kann und mich auch wirklich nach Hamburg hinein versetzt fühle oder aber auch nicht. 

Und, was soll ich sagen? Mike Powelz hat es geschafft! Mit seinem Buch habe ich Hamburg richtig spüren können! Aber das ist auch kein Wunder, denn der Autor selbst lebt in Hamburg und kennt somit nicht nur die gewissen Ecken und Kanten seiner Mitbewohner, sondern weiß auch das lokale Flair gut unterzubringen. Während dem Lesen dachte ich wirklich, ich sei in Hamburg. 

Aber worum geht’s denn nun? Eine Diva stürzt bei einem Filmdreh in den Tod und kann mit ihrem letzten Atemzug noch einen Namen verraten. Nun ist die Frage: Mord oder Unfall? Gemeinsam mit dem Ich-Erzähler macht sich der Leser auf die Suche, ermittelt mal hier und mal da, schließt Personen aus, nimmt welche in die engere Auswahl mit herein und fügt – in guter alter Detektivmanier – schlussendlich alle Puzzleteile zusammen.

Aber was macht dieses Buch so besonders? Ganz einfach: der Leser weiß nicht, wer genau der Erzähler ist oder ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelt! Man tappt schlichtweg im Dunklen und bleibt doch gebannt dabei, um herauszufinden, wie der Mörder geschnappt wird. 

Das Buch ist das zweite in einer Krimi-Reihe, die ich im übrigen genauestens verfolgen werde! Die beiden Bücher sind unabhängig voneinander zu lesen, was ich hiermit bezeugen kann, da ich den ersten Teil bislang noch nicht kenne. Aber das hole ich schnellstens nach. 

Vielen Dank an dieser Stelle an Mike Powelz, dass er mich nicht nur unterhalten hat, sondern auch wieder in meine Lieblingsstadt zurückgeführt hat und sie noch einen Ticken interessanter gemacht hat! Bei meinem nächsten Hamburgaufenthalt wird sein Buch ein Begleiter sein! 

Das war definitiv ein Leseerlebnis für mich und mündet in einer Leseempfehlung für euch!

 

Meine Bewertung: 

 

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