Jane Aiven – Wohin die Wahrheit mich führt ( Im Schein der Zirkuslichter 1)

Hallo #bookies, 

okay, also irgendwie hat es gestern mit dem “automatisch online gehen” nicht so wirklich geklappt … tja, man sollte auch den richtigen Button aktivieren 😀 

JETZT ABER! 

Cover und Rezensionsexemplar mit besten Dank an die Autorin!

 

Infos zum Buch:

Taschenbuch: 318 Seiten
Verlag: Tinte & Feder (13. September 2022)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 978-2496711929
Preis: 9,99 € (Taschenbuch) / 4,49 € (eBook)

 

Inhalt: 

Ein bewegender Roman über die eigenen Wurzeln und den Mut, seine Träume zu verfolgen.

Was sind schon die bunten Farben eines Zirkus, wenn man seine Träume nicht leben kann?

Eleganz und Perfektion: Nicht weniger erwartet Pennys Vater als Zirkusdirektor von ihr, wenn sie die Manege betritt. Beides zeichnet die junge Akrobatin aus. Doch das Zirkusleben macht sie unglücklich und sie fragt sich immer wieder: Warum hat ihre Mutter sie vor all den Jahren verlassen? Hat sie sich nach mehr gesehnt? Auch Penny träumt insgeheim davon, aus den vorgezeichneten Bahnen auszubrechen.

Auf einem alten Foto ihrer Mutter findet Penny einen Hinweis. Doch erst nach einem dramatischen Vorfall hat sie den Mut, alles hinter sich zu lassen. Es ist das Schicksal, das sie an einen ganz besonderen Ort führt …

 

Was sage ich dazu? 

Die Geschichte um Penny ist eine Geschichte, die man so nie erwartet hätte. Wenn wir den zurollst besuchen, sehen wir eine bunte und schillernde Welt, Artisten mit aufregenden Nummern, gut gelaunte Leute, die nur darauf aus sind, Lachen, Freude und auch staunen zu verbreiten. Aber auch das täuscht, denn hinter dieser glitzernden und aufregenden Fassade stecken jede Menge Arbeit und Disziplin. Penny ist in dieser Welt aufgewachsen und ist schon lange nicht mehr mit ihrem Herzen dabei. Sie möchte ausbrechen und das Leben spüren und auch einige Fragen klären, die ihr seit ihrer Kindheit auf der Seele brennen. Für sie ist das Leben außerhalb des Zirkus interessant und aufregend und so nimmt sie uns Leser mit auf die Reise in ihr persönliches Abenteuer. 

Penny ist ein Charakter, der einiges erlebt hat. Was für uns eine aufregende Welt ist, ist für sie normal und was für uns normal ist, ist für sie aufregend und neu. Ich konnte nicht alles, was Penny gesagt oder getan hat nachvollziehen, was mich aber noch mehr an ihrem Charakter fasziniert hat. Ihre Geschichte – als kleines Kind von ihrer Mutter verlassen und in einem Zirkus aufgewachsen – ist wirklich einmalig und bietet viel Potenzial und genau das hat Jane Aiven voll und ganz ausgenutzt! 

Ihr Schreibstil ist flüssig, ich konnte sehr gut in die Geschichte eintauchen und habe mit Penny mitgelitten und Antworten gesucht. Die Geschichte im Zirkus ist einmalig, bislang habe ich noch kein Buch mit diesem Hintergrund gelesen. Mir hat es sehr gut gefallen, mal einen anderen Blickwinkel einzunehmen – den von einer Artistin – und mal im Inneren des Ganzen zu sein und so noch mehr Einblicke in eine Welt zu bekommen, die mir so fabelhaft und bunt erscheint. So unterschiedlich kann alles wirken, wenn man nur mal genauer hinschaut! 

Was mir sehr gut gefallen hat ist, dass sich Jane sehr gut darauf versteht, Emotionen der Charaktere auf den Leser zu übertragen. Das Lesen glich einer Achterbahnfahrt der Gefühle und ich habe sämtliche Höhen und Tiefen von Penny miterlebt. Manchmal ging es so rasant, dass ich gar nicht mehr wusste, wo mir der Kopf steht. Ja, die Geschichte hat langsam an Fahrt aufgenommen, wurde dann immer rasanter und hat dann ihren dramatischen Höhepunkt erreicht, was genau das war, verrate ich natürlich nicht. Für mich ist es ein absolutes Lesehighlight gewesen, das ich definitiv weiter empfehlen kann! 

 

Meine Bewertung: 

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